Powered By Blogger

Donnerstag, 15. April 2010

Die 3 Jahres Wechselsperre fällt! nur wann?

"Die neue Regierung, gebildet aus der Koalition CDU/CSU und der FDP haben beschlossen, den Wechsel in die PKV wieder zu erleichtern.


Im Koalitionsvertrag (Seite 78) heißt es dazu: "Ein Wechsel in die PKV wird zukünftig wieder nach einmaligem Überschreiten der Jahresarbeitsentgeltgrenze möglich sein."


Angstellte können also -wie früher, zum Jahreswechsel direkt nach Überschreiten der Pflichtversicherungsgrenze im "alten" Jahr in die private Krankenversicherung wechseln sofern auch die neue Grenze überschritten wird. Die Feststellung darüber trifft der Arbeitgeber, der den Angestellten dann zum Jahresende als freiwillig Versicherten an die gesetzliche Krankenkasse meldet. Dadurch kann dieser das Sonderkündigungsrecht nutzen und direkt zum 01.01. des nächsten Jahres kündigen, um sich privat zu versichern.


Die Regelung, die seit dem Frühjahr 2007 galt (man mußte 3 Jahre hintereinander als Angestellter über der Pflichtgrenze liegen mußte, um in die PKV wechseln zu können) fällt damit.


Die alte Regelung, wie diese vor der letzten Reform 2007 gestaltet war: Man mußte für 1 Kalenderjahr über der Pflichtgrenze gelegen haben, und die festgelegte Pflichtgrenze des neuen Jahres mußte ebenfalls überschritten werden, dann konnte man zum 1.1. des neuen Jahres wechseln. Zusätzlich gab es den Ausnahmefall für den Angestellten, der in das Berufsleben einsteigt und sich bei einem Einkommen über der Beitragsbemessungsgrenze direkt privat versichern konnte, also nicht erst 1 Jahr in der gesetzlichen Kasse verbringen musste.


Im Moment gilt noch die jetzige Regelung, da die neue Regel erst von der Regierung verabschiedet werden muss, ehe diese Regelung einsetzt. Vermutlich wird dies noch rechtzeitig zum Jahreswechsel realisiert, so dass jetzt über der Pflichtgrenze liegenden Angestellten noch bis zum 14.01.2010 rückwirkend die Sonderkündigung und den Wechsel zum 01.01.2010 nutzen können.


Wer wegen der "3-Jahres-Regel" derzeit nicht in die PKV wechseln konnte, kann sich nun also berechtigterweise aktuell wieder damit beschäftigen.


Die Pflichtgrenze für 2010: 49.950,- Euro jährlich (brutto), wobei alle regelmäßig zustehenden Einkünfte wie Weihnachts- und Urlaubsgeld hinzuzählen (jedoch nicht Überstunden)"

DKV Konditionen

Der DKV vertrauen Firmen wie BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, DaimlerChrysler, Lufthansa, MAN, Miele, Opel, Porsche, RWE, Siemens, ThyssenKrupp und viele mehr. Namen die international für deutsche Qualität stehen, deren Erfolg nicht auf Glück baut sondern vielmehr das Ergebnis langfristigen Denkens ist.

Auch die meisten Versicherungen für Mitglieder der Berufs- und Standesorganisa­tionen bestehen bei der DKV:
Anwaltsvereine, Architektenkammern, Apothekerkammern, Ingenieurkammern, Journalistenverbände, Kassenärztliche Vereinigungen, Kassenzahnärztliche Vereinigungen, Steuerberaterkammern, Steuerberaterverbände und viele mehr.

Zitate:

„Seit Jahrzehnten gibt es zwischen den Verbänden der steuerberatenden Berufe und der DKV eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, die durch zahlreiche Gruppenversicherungsverträge manifestiert wird. Die DKV erfüllt die hohen Anforderungen des Berufsstands im Bereich der Privaten Krankenversicherung und ist für uns ein zuverlässiger und innovativer Partner.“
Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Hans-Christoph Seewald, Vorstandsmitglied des Deutschen Steuerberaterverbands e. V. in Berlin

„1969 fungierte die Kassenzahnärztliche Vereinigung (KZV) für den Regulierungsbezirk Stuttgart als Vorreiter und schloss den ersten Gruppenversicherungsvertrag mit der DKV. Das Beispiel machte Schule und im Laufe der Zeit folgten über 20 weitere Kammern und KZVen diesem Beispiel. Wir sind der Meinung, mit dem Marktführer unter den Privaten Krankenversicherern in Europa einen Partner für die Zahnärzteschaft gefunden zu haben, der uns zuverlässig und sicher unterstützt.“
Jürgen Herbert, Präsident der Landeszahnärztekammer Brandenburg und Vorsitzender der Gruppenversicherungskommission der deutschen Zahnärzte


Dieses Vertrauen in unseren Partnerschaften wurde über die Jahrzehnte immer wieder bestätigt und erweitert. Mehr als die Hälfte der Unternehmen im Deutschen Aktienindex (DAX) haben sich entschlossen. Über 3 Millionen Menschen in Deutschland haben diese Entscheidung getroffen. Auch mehr als 700 Vereine, Vereinigungen und Gewerkschaften zählen zu unseren Partnern. Sie sind also mit Ihrer Entscheidung in bester Gesellschaft.